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Deilenaarkaninchen von Peter Gerber


Für Laien und...

 

Die Haushühner stammen vom Bankiva-Wildhuhn ab. Dieses lebt noch heute in freier Wildbahn in weiten Gebieten Südostasiens.Truten,die grösste Geflügelrasse, stammt von den mexikanischen Wild-Truten ab. Die Stammform der Hausgans ist die europäische Wild-Graugans. Die Ahne der Hausente ist die allseits bekannte Stockente. Das Perlhuhn ist die jüngste Hausgeflügelart. Erst im 15. Jahrhundert brachten es die Portugiesen aus Westafrikanach Europa. Das männliche Haushuhn ist der Hahn, das Weibchen die Henne. Brütende oder Jungtiere führende Hennen sind Glucken. Die männliche Ente ist der Erpel, das Weibchen die Ente. Die männliche Gans ist ein Ganter, das Weibchen eine Gans. Junge Gänse sind Gössel. Jungtiere heissen allgemein Küken. Die Brutdauer beim Haushuhn beträgt 21 Tage, bei Enten 26 -28 Tage, bei Gänsen 31 Tage,Perlhühner brüten 26 und Puten 28 Tage.Hühner und Enten werden 5 bis 10 jährig, Puten und Perlhühner können 15 bis 20 Jahre alt werden, Gänse bringen es auf 30 bis 40 Jahre.Gegenwärtig sind in der Schweiz 150 Geflügelrassen anerkannt. Davon werden ca. 80 Rassen gezüchtet und ausgestellt.

 

Die Kaninchen stammen vom Wildkaninchen und nicht vom Feldhasen ab. Die Tragzeit beim Kaninchen ist 30 bis 31 Tage, beim Feldhasen 41 bis 42 Tage. Die Jungen beim Kaninchen kommen blind und nackt zur Welt. Die Feldhasen dagegen behaart und sehend (Nestflüchter). Der Rammler ist das männliche Tier vom Feldhasen und vom Kaninchen, das weibliche Gegenstück ist die Zippe oder Häsin. In der Schweiz werden gegenwärtig 41 Rassen in rund 120 Farbenschlägen gezüchtet.

 

Die Haustauben gehören zu den ältesten Haustieren. Es gibt sie in einer grossen Zahl von verschiedenen Rassen. In der Schweiz werden etwa 200 verschiedene Rassen betreut, vieledavon in mehreren Farbenschlägen und Zeichnungsformen. Die kleinsten sind kaum grösserals eine Amsel, die grössten übertreffen in ihrer Grösse einige Zwerghühnerrassen. Wie in anderen Ländern sind auch in der Schweiz lokale Rassen entstanden die ein altüberliefertes,Kulturgut darstellen. Unter den 26 Schweizerrassen befinden sich auch eigentliche Berner Rassen wie: Berner Lerche-, Gugger-, Rieselkopf-, Spiegel-, Weisschwanz-, Halbschnäbler und Eichbühler. Der Berner Gugger wurde als älteste Schweizerrasse im 16. Jahrhundert im Kt. Bern erzüchtet. Sein Name weist auf die Gefiederfarbe des Kuckucks hin.

 

Moderne Familienplanung

Familienleben ist nichts für Kuckucke. Männchen und Weibchen trennen sich sofort nach einer hastigen Paarung. Die Weibchen legen dann ihre Eier einzeln in die Nester von kleinenSingvögeln und kümmern sich nicht weiter um den Nachwuchs. Im Herbst ziehen die jungen Kuckucke nach Afrika ohne ihre biologischen Eltern jemals gesehen zu haben.

 

Hans Schmid

OV Heimberg

 

[ vielen Dank für das Einverständnis zur Veröffentlichung an Hans Schmid ]


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